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Home2022-08-18T11:30:50+02:00

Der Verein

Das Ziel des gemeinnützigen Vereines ist die Erfahrung, Erforschung und Förderung einer ursprünglichen, stammeskulturellen, naturnahen und gesundheitsfördernden Lebensweise. Es geht um die Entwicklung des Bewusstseins, welches eine gesunde, vertrauensvolle Gemeinschaft und gemeinschaftliches Wirken ermöglicht und die Erde hütet.

„Das Erdenhüter Sein will zu einer natürlichen, artgerechten und bewussten Lebensweise als Hüter der Erde im Einklang mit den Naturgesetzen inspirieren und bewegen.“

Der Verein Erdenhüter Sein fördert:

Sich selbst als Mensch zu meistern, ist eine der bedeutungsvollsten Aufgaben dieser Zeit. Was bedeutet das?

  • sich seiner Schöpferkraft wieder bewusst zu werden und in die Selbstverantwortung zu gehen, statt Erlösung und Herrschaft im Außen zu suchen. Der Mensch ist Schöpfer seiner Realität. Es wird auch aus dem Unbewussten geschöpft. Der Mensch erschafft seine Realität also auch durch noch unbewusste Glaubensprogramme und Konditionierungen. Diese gilt es ans Licht, also ins Bewusstsein zu bringen und zu heilen.
  • sich der nötigen Schattenarbeit mit dem noch Unbewusstem stellen, also Selbsterkenntnisprozesse zu gehen, getragen von Selbstliebe und Vergebung
  • widerstandslose Hingabe an die menschlichen Lernaufgaben auf dem individuellen Entfaltungsweg
  • Entfaltung von Empathie, sozialer Verbundenheit, emotionaler Stabilität, Intuition, Medialität, körperliche Fitness und Gesundheit

Diese innerliche Heilung bringt die gewünschten Veränderungen im Außen mit sich. Wir sind diejenigen, auf die wir gewartet haben. 

Wir interessieren uns für autarkes und souveränes Leben. Wir sammeln Wissen rund um die Selbstversorgung durch eigenen Anbau, auch in Form von Permakulturgärten, sowie neuen Anbaumethoden. 

Wir fördern den Aufbau von Lebens- und Wohnraum als Kraftort, in Form von naturnahen, sowie runden Bauten.

Ganz aktuell hat Lars einen Workshop bei Dr. Claudius Kern der „Forschungsgemeinschaft naturgerecht-rundes Bauen und Leben“ absolviert, indem das Bauen einer mobilen Ganzjahres-Wohn-Jurte erlernt wurde. Hier findest Du einen kleinen Erfahrungsbericht dazu:
„Rund ist lebendig“ – (M)eine Erfahrung – Jurtenbauworkshop mit Claudius Kern

Wir interessieren uns für pflanzenbasierte Ernährung, Wild- und Heilkräuter, gereinigtes Trinkwasser, Barfußlaufen, Bewegung und der Aufenthalt in der Natur mit den Elementen, die Wirkung von kaltem Wasser,  körperliche, psychische und geistige Reinigungen sowie für das Finden eines natürlichen Rhythmus. Wir forschen nach den Ursachen von Symptomen in der Psyche und in Form von Kontaminationen. Wir fördern das Wissen darüber wer wir Menschen wirklich sind und wozu wir hier sind, als Basis für ganzheitliche Gesundheit.

Jeder Erdenhüter soll seine Berufung und Gabe leben. Dazu wird geforscht, was den Menschen individuell anzieht, was ihm Freude macht. Welche Gabe von ihm ist bedeutsam für andere, für die Welt, wobei es sich auch um etwas scheinbar ganz „unscheinbares“ handeln darf. Wofür wird der Erdenhüter geschätzt, wofür bedankt man sich bei ihm, während es sich für ihn so anfühlt, dass es doch keine Ursache und Mühe war, eben dies weiterzugeben? Was würde der Mensch auch ohne Geld machen, weil es ihm ein persönliches Anliegen ist?

Kann ein Mensch das benennen, kennt er seine individuelle Erdenhütergabe.

Wir forschen, woran Gemeinschaft immer wieder scheitert und suchen nach Wegen der Transformation. Welche Selbsterkenntnisprozesse und Schattenarbeiten dürfen gegangen werden, um das Außen durch uns und in uns selber zu heilen? Welches Bewusstsein braucht es? Förderung der Transformation dieser Blockaden sowie die Integration aller bisherigen Erfahrungen. Wie können diese Erfahrungen frei und ohne Anhaftung oder Ablehnung mit in unser liebendes Herz aufgenommen werden und welche lebensverändernden Auswirkung hat diese Schattenarbeit auf alle Lebewesen?

Die Hermetischen Prinzipien bzw. die Schöpfungsgesetze zu kennen und zu verstehen, erleichtert das Leben, ja den gesamten Alltag ungemein.

Der Verein Erdenhüter Sein erforscht dieses Urwissen, wie das Universum funktioniert und überträgt dieses auf das tägliche Leben. Das Gesetz der Liebe ist das übergeordnete, da es die Ursache aller Schöpfung darstellt.

„Die Gesetze der Wahrheit sind sieben; derjenige, der sie kennt und versteht, besitzt den Meisterschlüssel, durch dessen Berührung alle Tore des Tempels sich öffnen.“ Das Kybalion

Das „Kybalion“ enthält die universellen Weisheiten des großen Eingeweihten, des Meisters der Meister: Hermes Trismegistos. Seine Lehren, überliefert auf der sagenumwobenen Smaragdtafel, sind die Grundlage aller westlichen und östlichen spirituellen Schulen. Das Kybalion ist ein Buch, welches erstmals auf Englisch im Dezember 1908 in Chicago veröffentlicht wurde. Das Werk beinhaltet sieben „hermetische Prinzipien“. Die Autorschaft ist nicht ganz geklärt, da die Urheber anonym blieben und das Buch selbst nur auf „drei Eingeweihte“ verweist.

Anja Welsch bietet über ihren YoutubeKanal eine kompakte Zusammenfassung der hermetischen Gesetze https://www.youtube.com/watch?v=vWljZyNLc0Y&t=7s

Andere sprechen von Schöpfungsgesetzen, die den Hermetischen Prinzipien zum Teil gleich sind, aber zu denen sie zum Beispiel auch noch das Steuerungsgesetz der Zahlen hinzunehmen.

Wie können sich Kinder frei und natürlich entfalten und ihr volles Potential erhalten, mit dem sie geboren werden? Wie bleiben sie möglichst unprogrammiert in ihrer Mitte und ihrem angebundenen Seinszustand?

Der Verein Erdenhüter Sein legt dabei wert auf die Vernetzung und das Zusammenwirken mit anderen Vereinen und Verbänden. Er fördert die Weitergabe, Bekanntmachung und Verbreitung dieses gesammelten Wissens. Die Verfügbarkeit von natürlich gewachsenen und hergestellten Lebensgütern, die aus dem Forschungsprojekt „Bewusste Lebensweise der neuen Zeit“ heraus entstehen können, ist dem Verein ein Anliegen.

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Das Präsidium

Conny

Cornelia Groskopf, Präsidentin

Mein Name ist Cornelia Groskopf. Ich interessiere mich für die Hintergründe, will Verborgenes aufdecken und ein freies und natürliches Leben leben.

Ich durfte studieren, mich weiterbilden zur Therapeutin (Systemische Paar- und Familientherapie und Logotherapie nach Viktor Frankl), viel Erfahrung im System sammeln, unter anderem als Jugendseelsorgerin in einem Pfarramt, an einigen Schulen in der Jugendberatung und Schulsozialarbeit, in mobiler Familienhilfe für das Jugendamt, in einer Erziehungsberatungsstelle und in eigener Praxis als Heilpraktikerin Psychotherapie. Hinter all dem blieben für mich immer viele Fragen offen. Was heilt wirklich? Wozu sind wir eigentlich da? Was soll dieses Leben hier? Wieso gibt es so viel Streit, familiäre und partnerschaftliche Probleme – das ist doch nicht natürlich, was ist der wirklich Hintergrund dessen? Ich nahm Anteil an den Sorgen und Nöten meiner Umgebung und fragte mich: Was soll natürlich an einer Schwangerschaftsdepression oder -übelkeit sein? Das kann sich die Natur doch nicht so gedacht haben? In meinem Studium zog es mich mal in eine Vorlesung aus der Sonderpädagogik. Zufällig landete ich in einem Vortrag über indigene Naturvölker und erfuhr, dass diese solche problematischen Erscheinungen unserer künstlichen Welt, rund um Schwangerschaft, Geburt, Erziehung und gemeinschaftlichem Zusammenleben, nicht kennen. Das zog meine Aufmerksamkeit in seinen Bann:  Wie leben Naturvölker? Welches Bewusstsein für die Natur und das Leben konnten sie sich erhalten?

Auch abseits von Vorlesungen, brachte mich das Leben an sich, solange ich denken kann, zum forschen. Meine Kindheit hatte neben aller Schönheit, recht dunkle und herausfordernde Aspekte. Lange fragte ich mich: warum widerfährt mir das? Eine hohe, mir in die Wiege gelegte Motivation dafür die Hintergründe von allem zu erkennen und aufzudecken, weckten früh mein Interesse für Spiritualität. Eine entscheidende Wende für mich war, mich durch Bewusstseinsarbeit nicht mehr als Opfer, sondern als bewusste Schöpferin meines Lebens wahrzunehmen. Ich erkannte, dass ich mir alle Umstände genauso ausgesucht bzw. über unbewusste Resonanz in mein Leben gezogen haben musste. Warum? Um darüber Entscheidendes zu erfahren, zu erkennen, um es zu heilen. Mit meiner eigenen Heilung, trage ich einen Teil zur Heilung des großen Menschenkörpers bei.

So ist eine tiefe Erkenntnis, auf die ich durch genau diese Kindheitserfahrungen zurückblicken kann, dass nach jeder noch so dunklen, angstvollen Nacht, irgendwann die Sonne aufgeht. Diese Erfahrung hilft mir auch heute noch, durch existentielle Nullpunkte, im Vertrauen auf die Morgenröte, durchzugehen. Eine weitere, wenn nicht sogar die großartigste Erkenntnis und Erfahrung für mich in diesem Leben, ist der veränderte Blickwinkel auf unsere Kinder. Ich erkenne sie als unsere Meister an, die sich uns bewusst als Eltern ausgesucht haben und zu uns gekommen sind, damit wir uns weiterentwickeln. Ich bleibe trotzdem in der Führung und schaue gleichzeitig genau in den „Spiegel“, was mir meine Kinder zeigen wollen.

Das Vereinswesen ist somit genau das Richtige für mich. Was bedeutet es die Erden zu hüten, ein Erdenhüter zu sein? Hier kann ich Lernende bleiben. Wir können gemeinsam weiter forschen, den Dingen auf den Grund gehen. Hier bleibe ich Schülerin von der Natur, von den Pflanzen, den Tieren, den Menschen und all den Situationen, die mir begegnen. Wir können unsere Selbstforschungsergebnisse mit anderen Interessierten teilen. Das ist genau mein Ding, da fühle ich mich zu Hause.
Für mich fühlt es sich so an, als stehen wir am Anfang von etwas Großartigem. Es liegt noch so viel zum Entdecken und Staunen vor uns.

lars

Lars Groskopf, Vizepräsident

Meine Name ist Lars Groskopf und ich bin Papa, Lebensgefährte, Lernender, Lehrender und auf dem Weg ein ganzheitlicher Mensch zu sein. Ich erforsche das Leben in seinen vielen Erscheinungen und gelange über meine Erkenntnisse in die Tiefe dessen, was uns Menschen und die Natur entstehen und bewegen lässt. Schattenarbeit hat hierbei die gleiche Berechtigung wie das Licht in allem zu erkennen.

Schon als Kind habe ich mich darin entdeckt, die Dinge die mir begegnen mit einem anderen Blick zu betrachten. Durch viele Lebensaufgaben, die teilweise sehr herausfordernd waren, wurde ich geprüft und geleitet zu reifen und vollständig zu werden. Auf diesem Weg befinde ich mich seit dem und weiterhin. Als Mensch fühle ich und erforsche die Schöpfung mit meinem Dasein, meinen Sinnen und meinem Geist. Ich habe mit meiner Lebensgefährtin zwei wunderbare Geschöpfe zur Seite gestellt bekommen, die mich jeden Moment in meinem ganzen Dasein bewegen und inspirieren, auf dem Grund, die Wahrheit zu erblicken.

Wenn es hoch geht, habe ich keine Angst zu fallen und manchmal der einzige zu sein, der einen Blick einnimmt, der die Welt in einem anderen Licht erscheinen lässt. Hin und wieder ist dies auch sehr herausfordernd. Liebe, Vergebung und Heilung des Menschseins sind Kräfte die mich grundlegend antreiben und immer wieder neu entstehen lassen. So habe ich erfahren, was Krankheit wirklich bedeutet und welche Prozesse uns Menschen wieder zu dem werden lassen, wer wir wirklich sind.

Meine bisherigen Tätigkeiten als Trainer im Behinderten-Leistungssport, Lehrer, Gesundheitscoach, Lehrbeauftragter und Kulturentwickler, in Anstellungen und in der Selbständigkeit, haben mir umfangreiche Erkenntnisse zur Selbstheilung, Gruppendynamiken, Wirken im Feld der Schöpfungsgesetze und dem, was uns im Wege steht gebracht, die ich nun in mein Wirken einfließen lassen kann.

Sportliche Extremsituationen, ausgesetzt den Elementen der Natur und den eigenen Schatten, haben mich gelehrt, in mir zu ruhen, aus dem Inneren zu handeln und mich als Teil des Ganzen zu verstehen und in der Demut zu sein, dass das Leben etwas Gegebenes ist und meiner Pflege bedarf.

Als Vizepräsident des Vereins ERDENHÜTER SEIN erfährt sich nun mein Wirken in einer Haltung und Form, die dem Wohl der Menschen und allen Geschöpfen der Erde dienen darf.

Projekte & Veranstaltungen

  • Es gibt keinen Textauszug, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Inspiration

Der Verein Erdenhüter Sein erforscht die universellen Gesetze unseres Lebens. Diese zu verstehen und zu leben führt uns in die Liebe.

Blog

30.07. 2022

Bist Du ein Erdenhüter?

Vernimmst Du auch diesen Ruf, der uns an unser Erdenhüter Sein erinnert....? Ein Erdenhüter… ist Mensch im vollen Bewusstsein, eine Einheit mit allem Leben und Wesen zu sein lebt im Einklang mit den Schöpfungsgesetzen. Er erkennt sich selbst als Teil der Natur und die Tiere als seine [...]

20.07. 2022

„Rund ist lebendig“ – (M)eine Erfahrung – Jurtenbauworkshop mit Claudius Kern

„ Und die Kern-Aussage ist: Rund ist lebendig.“ Nicht nur einmal hatten wir großen Spaß wenn es um die „Kern“-Aussage ging, angeregt durch die Teilnehmer, dass Claudius nochmal das Wichtige auf den Punkt bringt. Und da steckt nicht alleinig Wissen drin. Vielmehr Weisheit – durch praktisches Tun, logisches Denken [...]

2.06. 2022

Zu meinen Mitschwimmern

Das Hopidorf Old Oraibi ist die älteste ununterbrochen bewohnte Gemeinde Nordamerikas. Unten steht der spirituelle Aufruf eines Hopi-Ältesten, Arizona, Hopi Nation - Sonntag, 2.Dezember 2001:  Wir haben den Leuten gesagt, dass das die elfte Stunde ist.  Jetzt müsst ihr zurück gehen und den Leuten sagen, dass JETZT DIE Stunde [...]

6.01. 2022

Energetische Autarkie

Wie werden wir eine freie Gesellschaft? Wie werden wir autark? In meiner Wahrnehmung, in dem jeder von uns innerlich, also energetisch autark wird… In letzter Zeit hat es sich ergeben, dass ich mich ehrlich hinterfragt habe, warum ich zum Beispiel jemanden sehen oder einladen will: Was suche ich bei [...]

20.10. 2021

Das starke Ego der Kinder nicht auflösen – Robin Kaiser

Manchmal ist es für Eltern schwer auszuhalten, dabei zuzuschauen, wie das Ego bei den Kindern erwacht und sich dann immer stärker ausbildet. Die Entwicklung eines "gesunden" Egos ist bei Kindern ein natürlicher Abgrenzungsmechanismus. Unnatürlich wird es, wenn wir das Ego ein Leben lang behalten. Vielen Dank an [...]

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Weil Du Zugang zu allen Angeboten des Vereines erhältst

Weil Du als Erdenhüter neue Lösungswege auf die Fragen des Lebens an die Hand bekommst

Weil Dich Dein Erdenhüter Sein auf ein autarkes und selbstbestimmtes, bewusstes und naturnahes und damit freies Leben ausrichtet

Unsere Mitglieder dürfen jederzeit an unseren Bewusstseins- und Heilungstagen teilnehmen und das Feld dort durch ihr Sein stärken und bereichern.

Dreimal in der warmen, sowie dreimal in der kalten Jahreszeit versammeln wir unsere Mitglieder ums Feuer, zum Sonnenaufgang oder laden zu einem anderem Zusammenkommen in der Natur ein. Dort interessieren wir uns für unsere Mitglieder, wie es ihnen im Leben geht und tauschen uns mit ihnen aus. Wir geben unsere Erkenntnisse und Erfahrungen aus unserem Erdenhüter Sein weiter. Die Wissensweitergabe erfolgt vor allem mündlich und frei von „Wissenschaftlichkeit“, angelehnt an die ursprüngliche, stammeskulturelle Überlieferungsart, die zwischen den Menschen stattfindet sowie aus dem Bewusstseinsfeld empfangen wird. Selbstdurchgemachte und durchlebte Erfahrungen haben dabei Priorität vor jeglichem theoretischen Wissen.

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